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Eine künstliche Bandscheibe – kann das funktionieren

Eine künstliche Bandscheibe – kann das funktionieren?

Eine Bandscheibenprothese, auch künstliche Bandscheibe genannt, scheint für viele mit Bewegungsunfähigkeit einher zu gehen. Doch weit gefehlt. Moderne Bandscheibenprothesen sind kleine Kunstwerke.

München, 14.08.2019 – Mit einer Bandscheibenprothese endlich wieder schmerzfrei

Jahrelange Schmerzen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls und dessen Auswirkungen auf das alltägliche Leben können der Vergangenheit angehören. Der Schlüssel zu einer neuen Lebensqualität kann eine künstliche Bandscheibe sein, auch als Bandscheibenprothese bekannt.

Eine Bandscheibenprothese ist ein künstlicher Bandscheibenersatz aus Kunststoff und Metall. Viele der Modelle für eine künstliche Bandscheibe bestehen aus Titan (Grund- und Deckplatte) und einem Kunststoffkern aus Polyethylen, der sich dazwischen befindet.

Angst vor Bewegungseinschränkung


Dieser künstliche und vollbewegungserhaltende Bandscheibenersatz wird während einer Operation für eine künstliche Bandscheibe in den Zwischenwirbelräumen eingebracht und verankert. Die Operation für eine künstliche Bandscheibe kann dann empfohlen werden, wenn dauerhafte Rückenschmerzen und starke Bewegungseinschränkungen das Leben massiv negativ beeinflussen. Die Prothese ist den funktionellen und anatomischen Gegebenheiten der Hals- und Lendenwirbelsäule angepasst. Die Bewegungsabläufe bleiben natürlich und der Wirbelsäulenabschnitt voll beweglich. Einschränkungen sind durch die Operation nicht zu erwarten, entgegen aller Befürchtungen

Wann kommt eine Bandscheibenprothese in Betracht


Die Bandscheibenprothese ist dann sinnvoll, wenn keine anderen therapeutischen Maßnahmen greifen. Zumeist gab es vorher mehrere Bandscheiben-Operationen, die nicht den gewünschten Erfolg erzielt haben.
Eingehende Beratungsgespräche auf Grundlage der bildgebenden Verfahren (Computer-oder Kernspintomografie) und der Schmerzzustand des Patienten führen zu einer Entscheidung für oder gegen eine Operation mit Ziel einer künstlichen Bandscheibe in Form einer Bandscheibenprothese.
Häufig wird eine Diskografie (Schmerzprovokationstest) genutzt, damit die betroffene Bandscheibe eindeutig identifiziert werden kann.


Eine weitere Voraussetzung für eine Operation ist eine feste Knochenstruktur, weshalb Patienten zwischen 20 und 64 Jahren am meisten von der Operation profitieren. Leidet der Patient an einer bakteriellen Infektion der Wirbelsäule, Osteoporose, einem Tumor oder fortgeschrittene Arthrose der kleinen Wirbelgelenke kommt eine künstliche Bandscheibe wahrscheinlich nicht in Betracht .

Die Operation ist eine eineinhalb bis zweistündige minimal-invasive (kleiner Schnitt durch die Bauchdecke) Operation, die unter Vollnarkose erfolgt. Erreicht wird die Lendenwirbelsäule an der Bauchhöhle vorbei oder durch sie hindurch. Nach Erreichen der Lendenwirbelsäule wird die betroffene Bandscheibe entfernt. Ein kleiner Teil des Knorpels an den Grund-und Deckplatten wird weggeraspelt. Durch eine Röntgendurchleuchtung wird die Größe der Bandscheibe bestimmt und ein Implantat für als künstliche Bandscheibe ausgewählt. Das Implantat wird nach der Weitung des Zwischenwirbelraus zementfrei verankert.

Klinikaufenthalt nach der Operation


Eine Stabilisation erfolgt durch den Druck der Wirbelsäule. Das Knochenmaterial wächst nach drei bis sechs Wochen in die beschichtete Grund- und Deckplatte der Bandscheibenprothese ein. Die leicht verletzbaren Rückenmuskeln bleiben durch den minimal-invasiven Eingriff unverletzt. Nach dem dritten oder fünften Tag kann der Patient die Klinik verlassen. Nach der Operation wird das Tragen eines elastischen Mieders empfohlen. Extreme Belastungen des Rückens sind zu unterlassen. Eine Reha-Maßnahme ist in einigen Fällen notwendig.

Das Apex- Spine Wirbelsäulenzentrum hat sich auf die Behandlung von Schmerzen und der Ursachen dafür rund um den Rücken, den Nacken und die Wirbelsäule spezialisiert. Dazu gehören: der Bandscheibenvorfall, Nacken-und Rückenschmerzen, Spinalkanalstenose, Spondylodese und das Wirbelgleiten. Das kompetente Team aus Fachärzten, Orthopäden, Neurochirurgen, Physiotherapeuten und Sporttherapeuten stehen den Patienten mit kompetentem Rat zur Seite und erstellen eine fundierte und fachliche Diagnose.

Bevor eine Operation für eine künstliche Bandscheibe notwendig sein könnte, ist es möglich sich in dieser Klinik eine Zweitmeinung einzuholen. Die dort arbeitenden Fachärzte sind allesamt mehrfach ausgezeichnete Spezialisten in ihrem Fachgebiet mit jahrelanger Erfahrung. Sowohl zur Diagnose als auch zur Behandlung werden die modernsten Behandlungsmethoden und Operationsverfahren eingesetzt. Dazu gehören auch insbesondere die endoskopische Bandscheibenoperation und Wirbelsäulenoperationen.

https://www.apex-spine.de/kuenstliche-bandscheiben-die-prothese-zwischen-den-wirbeln.html

https://www.apex-spine.de/bandscheibenprothese.html

Über das Unternehmen:

Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum apex spine in München, mit seinem renommierten Team von Wirbelsäulenspezialisten bestehend aus Orthopäden, Neurochirurgen, Unfallchirurgen, Physiotherapeuten und Sporttherapeuten hat sich auf die Diagnose und Behandlung von Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert.

Kontaktdaten:

Apex Spine Center, Dachauerstraße 124A, 80637 München, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: http://www.apex-spine.de/, Tel: 089-15001660

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