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Hitzeschockproteine (HSP70) in der Krebsbekämpfung

Geschrieben von Rüdiger Vogel. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Hitzeschockproteine (HSP70) in der Krebsbekämpfung

Unser Körper ist wunderbar konzipiert, sogar Abwehrproteine zur Krebsbekämpfung in den Zellen werden produziert – das sind die sog. HSP70 Hitzeschockproteine. Wie werden diese eingesetzt?

Immumedic nutzt die dendritische Zelltherapie zur "maßgeschneiderten" Behandlung von Krebs – ein

Therapieansatz, der auf das Zusammenspiel von körpereigenen Immunzellen setzt. Somit wird von Immumedic mit der dendritischen Zelltherapie eine moderne Therapiemöglichkeit zur effizienten Behandlung von Krebs geboten. Herkömmliche Therapien zur Behandlung von Krebserkrankungen sind oftmals mit großen Belastungen und teilweise erheblichen Nebenwirkungen für die Betroffenen verbunden, wirken zugleich aber nicht sehr zielgenau.

Umso wichtiger sind deshalb Behandlungsmöglichkeiten, die eine "maßgeschneiderte" Behandlung von Tumorerkrankungen mit möglichst geringen Streuverlusten erlauben. Die dendritische Zelltherapie ist ein Erfolg versprechender Ansatz, der genau diese Anforderungen erfüllt. Sie beruht auf einer detaillierten wissenschaftlichen Forschung zur Funktion des menschlichen Immunsystems und seiner Wirkung.

Wissenschaftliche Grundlagen seit den 1960er und 1970er Jahren bekannt.

Wesentliche wissenschaftliche Erkenntnisse, auf denen die dendritische Zelltherapie basiert, wurden bereits in den 1960er und 1970er Jahren gewonnen und seitdem zu einem modernen Therapieansatz weiterentwickelt.

So kennt die Medizin bereits seit den 1960er Jahren die sogenannten Hitzeschockproteine (HSP70). Sie werden auch als Stressproteine bezeichnet, weil der Körper mit der verstärkten Bildung dieser Proteine auf bestimmte Stresssituationen reagiert, um Zellen Schutz vor einer erneuten Stressbelastung zu bieten. Entdeckt wurde dieser Zusammenhang zuerst als Reaktion auf einen Hitzeschock, wodurch sich auch die Bezeichnung Hitzeschockproteine erklärt.

Im Laufe weiterer Forschungen zeigte sich jedoch, dass nicht nur Hitze, sondern auch verschiedene andere Reizzustände eine vermehrte Bildung der Hitzeschockproteine auslösen. Dazu gehören beispielsweise Medikamente, Schwermetalle, UV-Strahlung, Tumore, doch ebenso auch physische Bedingungen. Hier sind vor allem eine eventuelle Hormonexposition, Wachstumsfaktoren, der Zellzyklus und Wachstumsfaktoren sowie pathophysiologische Zustände zu nennen, beispielsweise Entzündungen, Infektionen oder Mangelernährung.

Es lag nahe, die Erkenntnisse über Hitzeschockproteine auch für die Behandlung von Krebs zu nutzen, da sie offensichtlich in der Lage sind, in Stresssituationen zelleigene Proteine zu stabilisieren und vor einer Denaturierung zu schützen. Bei den meisten Tumorbekämpfungen werden auch gesunde Zellen geschädigt; weil der Signalaustausch der Zellen untereinander gestört ist, können sich Tumorzellen ausbreiten und ungehindert vermehren. Das ImmuSeroForte mit den Hitzeschockproteinen HSP 60 und HSP 70 und den zusätzlichen Wirkstoffen stellt den Signalaustausch wieder her. Der Vorteil für den Patienten ist die hohe Wirksamkeit des Defekturarzneimittels, das die gesunden Zellen schützt und die Tumorzellen ihren natürlichen Zelltod sterben lässt. Auch wurde beobachtet und in verschiedenen Studien und Patientenbeobachtungen dokumentiert, dass sich die Nebenwirkungen von Maßnahmen der Krebstherapien verringerten, speziell bei der Chemotherapie und Radiotherapie. Das Defekturarzneimittel ist in jedem Stadium der Krebstherapie einsetzbar, nur nicht bei Schwangerschaft.

Dendritische Zellen lassen sich außerhalb des Körpers vermehren

Ein Team von Wissenschaftlern um Dr. Steinman erkannte in den 1970er Jahren, wie das Zusammenspiel von dendritischen Zellen und dem Immunsystem funktioniert. Besonders interessant war die Erkenntnis, dass dendritische Zellen nicht nur den T-Helferzellen des Immunsystems entscheidende Signale geben, um beispielsweise Tumore oder deren Metastasen zu bekämpfen, sondern sich auch außerhalb des Körper vermehren lassen.

Diese Möglichkeit bot die Grundlage für die Entwicklung einer Art "Krebsimpfung" auf Basis von Tumormaterial aus dem Blut der betroffenen Patienten. Das im Laufe mehrerer Jahrzehnte gewonnene Wissen über Hitzeschockproteine und dendritische Zellen wurde zur Entwicklung eines Erfolg versprechenden Therapieansatzes auf dieser Grundlage – die dendritische Zelltherapie – genutzt.

Immumedic bietet umfangreiche Serviceleistungen für die dendritische Zelltherapie

Als internationaler medizinischer Dienstleister unterstützt Immumedic Patienten und ihre Ärzte bei der Bekämpfung von Krebserkrankungen im Rahmen einer immunologischen, ambulanten Krebstherapie mittels körpereigener dendritischer Zellen, die besonders individuell und personalisiert vorgeht und sich durch eine hohe Zielgenauigkeit bezüglich der vorhandenen Tumorzellen auszeichnet.

Nicht nur als Modul des angebotenen, eigenen Therapiekonzepts mit dendritische Zellen (DKZplus), sondern auch als Begleittherapie für andere Therapieformen bietet Immumedic ein hochwirksames Injektionsserum an. So wirkt das als ImmuSeroForte personalisiert hergestellte Defekturarzneimittel aktivierend und regulierend zugleich – und das auch bei Chemo- und Bestrahlungstherapien, bei den verschiedenen immunologischen und auch alternativen Therapieformen. Insbesondere die Minderung der häufig heftigen Nebenwirkungen bei den traditionellen Therapien kann als Teil der Wirkung dieses nicht-chemischen Präparats beobachtet werden.

Dabei umfasst das Leistungsspektrum von Immumedic sowohl Labortätigkeiten zur Herstellung der für die dendritische Zelltherapie benötigten Zellsuspensionen als auch die Logistik zwischen Labor und Arztpraxis, die Unterstützung bei der Suche nach einem Facharzt und Dienstleistungen zur Abwicklung zwischen Patienten, Praxen und Krankenversicherungen.

Über Immumedic:

IMMUMEDIC Servicios Médicos S.L. ist ein internationaler medizinischer Dienstleister mit Labor in Deutschland und steht für alle logistischen und laborrelevanten Leistungen bei den verschiedenen Tumorerkrankungen. Mit einem Team von Spezialisten, wie Fachärzte, Laboranten, Genetiker und Heilpraktiker, ist man damit vertraut, das Bestmögliche für den Patienten zu erreichen, um so eine optimale Chance auf Heilung zu erhalten.

Kontaktdaten:

IMMUMEDIC Servicios Médicos S.L., Andreas Rach, Calle Costa y Grijalba 7-1°, 38004 Santa Cruz de Tenerife, Spanien, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   Internet: http://www.immumedic.de

Telefon Deutschland: 07337 3583 598

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Ich habe „Rücken“ – das scheint nur eine Frage der Zeit.

Geschrieben von Rüdiger Vogel. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Ich habe „Rücken“ – das scheint nur eine Frage der Zeit.

 

Schmerzen im Rücken sind normal, wenn man älter wird, richtig? In der Tat sind verschleißbedingte Schmerzen häufig. Allerdings gibt es sowohl wirkungsvolle Vorbeugung als auch schonende Behandlung.

 

Viele Menschen klagen schon bereits in jungen Jahren über Rückenschmerzen. Durch Fehlhaltungen, wenig Sport und ständiges Sitzen am Arbeitsplatz sind diese Beschwerden bereits vorprogrammiert. Aber wie sollen sich die Beschwerden im Laufe des Lebens weiterentwickeln. Gerade in der heutigen Zeit werden die Menschen immer älter.

Dadurch ist das Rückenleiden bei der betagten Generation bereits stark ausgeprägt und ist mittlerweile zu einem gesellschaftlichen Gesundheitsproblem für viele Menschen geworden. In vielen dieser Fälle spricht man von Diskopathie. Aber was ist Diskopathie eigentlich und wie tritt diese Erkrankung in Erscheinung? 

Was ist Diskopathie?

Die Diskopathie ist ein medizinischer Fachbegriff und ist der Überbegriff von Erkrankungen an den Bandscheiben. Dies kann zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Bandscheiben Verwölbung, ein Bandscheiben Verschleiß oder eine Bandscheiben Abnutzung sein.

Wie kann man Wirbelsäulenerkrankungen erkennen?

Eine Diskopathie wird durch eine medizinische Untersuchung festgestellt. Mit Hilfe einer MRT Untersuchung, einem CT oder einer Röntgenuntersuchung kann der behandelnde Arzt schnell krankhafte Veränderungen an der Wirbelsäule bzw. einen Bandscheiben Verschleiß erkennen. 

Was sind die Ursachen?

Die Ursachen sind vielfältig. Meist liegt es daran, dass die Bandscheiben austrocknen, die Zellen schnell altern und eine Regeneration dadurch nur schwer möglich ist. Auch Fehlhaltungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule können zu einem Bandscheiben Verschleiß führen.

Warum ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig?

Sobald Sie merken, dass sie Beschwerden haben, sollten Sie nicht zögern und zum Arzt gehen. Denn je früher man die Ursachen für die Beschwerden feststellt, desto wirkungsvoller sind Behandlung und weitere Vorbeugungsmaßnahmen. Sind erst einmal bereits starke Abnutzungen und schmerzhafte Verschleißerscheinungen vorhanden, ist die Behandlung meist wesentlich komplexer.

Welche Behandlungsmöglichkeiten für einen Bandscheiben Verschleiß gibt es?

Wie bereits beschrieben, ist Diskopathie ein Oberbegriff für verschiedene Bandscheiben Erkrankungen mit unterschiedlichem Schweregrad zu. Gleiches gilt auch für Verschleißerscheinungen und Abnutzungen an der Bandscheibe. Haben Sie bereits Lähmungserscheinungen an Armen, Beinen, des Darms oder der Blase ist ein chirurgischer Eingriff in den meisten Fällen nötig. Sind Ihre Beschwerden jedoch nicht so stark ausgeprägt, ist es unter Umständen möglich, durch nichtoperative Methoden das Beschwerdebild zu verbessern. Die meisten Diskopathien lassen sich so sehr gut behandeln und eine Besserung tritt bereits in den ersten 6 Monaten ein. Durch Massagen, Physiotherapie und ein gezieltes Rückentraining kann hier Abhilfe geschaffen werden. 

Warum ist für eine Diagnose und eine Behandlung unbedingt eine spezialisierte Klinik zu empfehlen?

Für die Diagnose und Behandlung von einem Bandscheiben Verschleiß sollte unbedingt eine Klink aufgesucht werden, die sich genau auf dieses Krankheitsbild spezialisiert hat. Nur hier kann Ihnen auch eine optimal, auf Sie abgestimmte Behandlung und Diagnose gewährleistet werden.

Warum ist Apex-Spine hier erste Wahl?

Mit dem Apex-Spine Wirbelsäulenzentrum haben Sie bereits die richtige Klinik für Ihre Beschwerden gefunden. Sie ist kompetent, hat ein erstklassig geschultes Personal und wird Ihnen bei jeder Frage weiterhelfen.

Über das Unternehmen:

Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum apex spine in München, mit seinem renommierten Team von Wirbelsäulenspezialisten bestehend aus Orthopäden, Neurochirurgen, Unfallchirurgen, Physiotherapeuten und Sporttherapeuten  hat sich auf die Diagnose und Behandlung von Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert.

Kontaktdaten:

Apex Spine Center, Dachauerstraße 124A, 80637 München, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Internet: http://www.apex-spine.de  Tel: 089-15001660

Keywords: Bandscheiben Operation, Wirbelsäulen Operation, Wirbelsäulen Chirurgie, Degenerative Diskopathie, Bandscheiben-Vorfall, Bandscheiben Verschleiß, Diskopathie

Parodontitis als Risikofaktor für Krebs

Geschrieben von Rüdiger Vogel. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Parodontitis als Risikofaktor für Krebs?
Parodontose kennt man aus der Zahnpasta Werbung. Weniger bekannt ist, dass sich aus einer nicht ernst genommenen Zahnfleisch Entzündung eine folgenschwere Parodontitis entwickeln kann.

 

Ludwigshafen, 30.08.2017  Parodontitis und Krebs-Korrelation

Eine Kohortenstudie an postmenopausalen Frauen hat einen Zusammenhang zwischen Krebsleiden und Parodontitis untersucht. Die Studie wurde mit über 65.000 Frauen im Alter zwischen 50 und 79 Jahren durchgeführt. Ähnliche Studien, wie beispielsweise eine an 50.000 Männer durchgeführte Studie, sind in der Literatur bereits bekannt. Einige Studien verweisen auf einen Zusammenhang zwischen der Zahnbetterkrankung und Krebs.

Was ist Parodontitis?

Paradontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnbettes. Infolge der Entzündung kann es zu einer irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates kommen. Bei einer fortgeschrittenen Erkrankung droht der Verlust der Zähne. Der Zahnhalteapparat wird als Parodontium bezeichnet und ist in Wurzelsegment, Zahnfleisch, Zahnfach und Wurzelhaut gegliedert. Generell werden zwei Erkrankungsvarianten anhand ihres Beginns unterschieden.

Die marginale Parodontitis geht vom Zahnfleischsaum aus, während die apikale Parodontitis an der Wurzelspitze beginnt. Die entzündliche Zahnbetterkrankung wird durch Bakterien ausgelöst. Ein zäh anhaftender Biofilm aus Bakterien, der als Plaque bezeichnet wird, führt zur Gingivitis (Zahnfleischentzündung). Die dadurch entstehende Schwellung der Gingiva lässt Zahnfleischtaschen entstehen.

Was sind die Folgen unbehandelter Parodontitis?

Wird die Gingivitis nicht behandelt, kann die Entzündung auf Zement, Wurzelhaut und Kieferknochen übergreifen. Weder Gingivitis noch Parodontitis sollten unbehandelt bleiben. Die Symptome, die sich bei der Erkrankung zeigen sind Zahnfleischbluten, Berührungsempfindlichkeit sowie Rötungen und Schwellungen des Zahnfleisches. Bei fortschreitendem bzw. aktivem Verlauf zeigen sich Mundgeruch sowie Eiterbildung des Zahnfleisches. Unbehandelt und weit fortgeschritten zeigt sich ein Rückgang des Zahnfleisches.

Des Weiteren lockert sich der Zahn am betroffenen Zahnhalteapparat. Neben den genannten Symptomen und Krankheitsverläufen, die sich direkt auf die Erkrankung beziehen, zeigen sich auch andere Zusammenhänge. Parodontitis beeinflusst systemische Erkrankungen wie Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es wurde eine US-amerikanische Studie mit über 65.000 Frauen im postmenopausalen Stadium durchgeführt.

Die Kohortenstudie hat gezeigt, dass ein 14-Prozent höheres Risiko bei Frauen mit Parodontitis bestand, an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Die Ergebnisse gelten als signifikant, der Pathomechanismus ist allerdings unklar. Des Weiteren ist nicht bekannt, ob alleine eine Parodontitis das Karzinomrisiko steigen lässt. Es empfiehlt sich generell eine Behandlung einer entzündlichen Zahnbetterkrankung. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto eher kann eine wirksame Behandlung beginnen.

Prodontitis Behandlung in der Praxis Prof. Dhom

In der Praxis von Prof. Dr. Dhom & Kollegen, werden Parodontosebehandlungen erfolgreich durchgeführt. Die professionellen Zahnmediziner führen eine Voruntersuchung durch, analysieren die Befunde und erstellen eine Diagnose. Die Behandlung wird individuell dem vorliegenden Krankheitsbild angepasst. Vor der eigentlichen Behandlung führen ausgebildete Prophylaxefachkräfte eine Vorbehandlung durch.

Werden besonders aggressive Bakterien vermutet, sind mikrobiologische und genetische Tests ratsam. Die eigentliche Parodontitisbehandlung wird unter Lokalanästhesie gemacht. Ist krankheitsbedingt bereits Knochensubstanz verloren gegangen, können Gewebe- und Knochenaufbau sinnvoll sein. Die Praxis von Prof. Dr. Dohm berät gerne zur Thematik. Weitere Informationen auch direkt unter: https://www.prof-dhom.de

Über die Praxis Prof. Dhom:

Die zahnärztliche Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über vier Standorte in Ludwigshafen, Frankenthal und Schifferstadt. Mit über 80 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantatologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Als einzige zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar ist die Praxis mit der Höchstbewertung von 3 Punkten in der Ärzteliste des Magazins Focus ausgezeichnet  

Kontaktdaten:

Praxis Prof. Dr. Dhom &Kollegen MVZ GmbH, Prof. Dr. Günter Dhom, Bismarckstraße 27, 67059 Ludwigshafen, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   Internet: http://www.prof-dhom.de/

Tel: 0621-68124444

Keywords: Parodontose, Parodontitis, Zahnfleischentzündungen

Neurodermitis bei Kleinkindern

Geschrieben von Rüdiger Vogel. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Neurodermitis bei Kleinkindern - ein häufiges Problem

 

Neurodermitis bei Säuglingen und Kleinkindern rechtzeitig erkennen und behandeln um Spätfolgen zu vermeiden und Leiden zu lindern.

 

Neurodermitis ist ein Problem, das auch bei Säuglingen und Kleinkindern immer häufiger auftritt. Deshalb sollte man das Auftreten von Hautrötungen auch stets ernst nehmen und besonders, wenn sich kleine Bläschen oder Milchschorf bilden, den Arzt aufsuchen.

Was ist Neurodermitis bei Kleinkindern?

Bei der Neurodermitis handelt es sich um eine Hautkrankheit, die meist in Schüben auftritt. Zu den Symptomen gehören gerötete Hautstellen mit nässenden Pusteln, die langsam verschorfen. Ein starker Juckreiz und Schmerzen begleiten diese Symptome. Beim Baby bilden sich meist nach dem 3. Lebensmonat zunächst an der Kopfhaut rötliche, mit Wasser gefüllte Bläschen, die nach dem Abtrocknen einen charakteristischen Schorf bilden, dessen Aussehen an verbrannte Milch erinnert.

Der sogenannte Milchschorf kann sich oft auch über den ganzen Körper ausbreiten und in vielen Fällen entwickelt sich daraus eine Neurodermitis. Die Haut des Babys ist besonders an Stellen wie den Kniekehlen, an den Ellenbogen und am Hals ständig trocken und wird dort auch immer wieder von Neurodermitis Schüben befallen.

Kleinkinder leiden mehr als Erwachsene

Babys empfinden das Leiden oft intensiver, als Erwachsene. Während Jugendliche oder Erwachsene verstehen, wie der Juckreiz entsteht und sich auch mit eincremen Linderung verschaffen können, sind Babys dem starken Juckreiz quasi wehrlos ausgeliefert. Darum führt Neurodermitis bei Kleinkindern zu einem gefährlichen Teufelskreis. Die Kinder kratzen mit ihren kleinen Händchen die juckenden Stellen, oftmals bis sie blutig sind. Dadurch verschlimmern sich die Ekzeme weiterhin und können sich auch entzünden, da durch die Kratzer in der Haut Bakterien eindringen.

Neben dem Juckreiz entstehen starke Schmerzen, dem Baby ist ständig unwohl und es reagiert darauf mit Unruhe. Besonders in der warmen Jahreszeit kann die Haut durch Schweiß, hohe Temperaturen und Sonneneinstrahlung noch weiter gereizt werden, was starke Schübe zur Folge hat. Der Juckreiz kann so stark werden, dass sich die Babys an Teppichen, Bettwäsche und anderen Gegenständen reiben und oft ist auch Schlaflosigkeit und häufiges Weinen die Folge. Man mag sich kaum vorstellen, welche Schmerzen und Qualen Kleinkinder und Säuglinge aushalten müssen. Besonders dramatisch ist, dass die Ausbildung dieser Krankheit häufig auch weitere, gesundheitliche Folgen hat, die sich manchmal erst Jahre später zeigen. Deshalb kann auch der Gesamtgesundheitszustand des Kindes nachhaltig negativ beeinflusst werden.

 

Das kann man gegen Neurodermitis bei Kleinkindern tun

Um die Neurodermitis bei Kleinkindern zu behandeln, muss man wissen, dass die Krankheit in zwei Phasen auftritt. Während der Ruhephase ist die Haut sehr trocken und neigt zum Schuppen. Während dieser Zeit braucht die Haut besondere Pflege, um vor Feuchtigkeitsverlust geschützt zu werden. Grundsätzlich hilft es, die Kinder stets atmungsaktiv zu kleiden und vor Schwitzen und Sonneneinstrahlung zu schützen, so dass eine Reizung der Haut vermieden werden kann.

Kommt es dann zu Schüben, braucht es eine Pflege, die nicht nur den Juckreiz lindert sondern auch eine Heilung herbeiführen kann. In dieser Phase ist es extrem wichtig, die Fingernägel des Babys kurz zu halten, um ein Blutigkratzen entgegenzuwirken.

Es gibt viele Neurodermitis Cremes mit unterschiedlicher Wirkung und manchmal auch unerwünschten Nebenwirkungen. Manche dieser Cremes müssen mehrmals täglich aufgetragen werden oder sie hinterlassen einen Fettfilm auf der Haut, der zu weiterem Unwohlsein des Babys führt.

Aber es geht auch anders

Um die Pflege in beiden Phasen so einfach und angenehm wie möglich zu machen, hat sich ein Balsam mit rein natürlichen Inhaltsstoffen besonders bewährt. Dieser Balsam ist sehr weich, lässt sich dadurch ganz einfach auftragen, zieht rasch ein und vor allem - fettet nicht. Selbst das Eincremen stark verkrusteter Stellen ist problemlos möglich.

Innerhalb kurzer Zeit gehen die Entzündungen zurück und die betroffenen Hautpartien verheilen. Selbst tiefe, zuvor blutende Wunden heilen schnell ab. Bei einer groß angelegten Studie des Verlages Wirksam heilen waren bei den meisten Anwendern bereits nach 14 Tagen kaum noch Hautläsionen zu erkennen. Die Haut wird wieder glatt und streichelzart.

Weitere wertvolle Informationen, vor allem, was man bei Neurodermitis bei Kleinkindern unbedingt beachten muss, finden Betroffene und Interessierte auf der Themenseite:  https://wirksam-heilen.lpages.co/neurodermitis/

Die Seite ist ein Projekt von Bärbel Puls, Leiterin des Schüßler Forums und Inhaberin des Verlages „Wirksam Heilen“.

Über den Verlag „Wirksam heilen“:

Der Verlag „Wirksam heilen“ ist ein Herzensprojekt das von Bärbel Puls im Jahr 2014 gegründet wurde. Aufgrund eigener, gesundheitlicher Probleme beschäftigte sich Frau Puls bereits sehr früh und sehr intensiv mit diversen Erkrankungen sowie wirksamen Naturheilverfahren. Im Jahr 2006 folgte die Gründung des Schüssler-Forums, das schnell eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen wurde. Im Jahr 2014 wurde dann „Wirksam  heilen“ ins Leben gerufen, ein umfassendes Compendium und digitales Nachschlagewerk zu einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen sowie alternative und wirksame Behandlungsmethoden dazu.

Kontaktdaten:

Verlag „Wirksam heilen“

Inh. Bärbel Puls-Stanislawski

Partida Barranquets Carrer 34, Casa 49
E-03779 Els Poblets (Alicante)

Spanien

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   Internet: https://wirksam-heilen.de   Tel.: 0034 966 475 727


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SalesFolder – so wird aus einer Präsentation eine eigene App.

Geschrieben von Rüdiger Vogel. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

SalesFolder® – so wird aus einer Präsentation eine eigene App. 

Präsentationen sind heute beruflicher Alltag, leider die dadurch oftmals entstehende Langeweile auch. SalesFolder® ändert dies, indem es aus einer Präsentation eine eigene, moderne App macht. Die revolutionäre Technik sucht Unterstützer.

 

Hinter SalesFolder® steht Bernhard Lotter, der Gründer der Firma Tastsinn UG. Der Entwickler hat sich zum Ziel gesetzt, mit seiner App SalesFolder® in ein neues Zeitalter aufzubrechen. Der Wirtschaftsinformatiker geht nun neue Wege und möchte mit seinem Wissen und seiner App die Welt des Marketings revolutionieren. Durch Startnext-Crowdfunding sucht das Unternehmen aktuell finanzielle Unterstützer.

Auf Knopfdruck alle Infos


Die neue App ist als probates Mittel zur originellen und kreativen Information von Neukunden gedacht und wird in Betrieben nicht nur den Verkauf erleichtern. So lassen sich zum Beispiel Außendienstmitarbeiter mit SalesFolder® kostengünstig und effizient auf den aktuellsten Stand bringen und erhalten ein machtvolles Werkzeug, um neue Kunden zu gewinnen aber auch zur Kundenbindung. 

Diese neue Art der Kundenansprache unterstützt gekonnt die Akquise für Jung-Unternehmer und erleichtert zugleich die schwierige Neuvorstellung beim Kunden. Ist die erste Aquise erfolgreich verlaufen, unterstützt die App den Aufbau eines strukturierten Verkaufsgespräches. 

Für Designer und Agenturen bietet die App gleich zwei Anwendungsmöglichkeiten. Zum einen können sie die App natürlich zur eigenen Aquise verwenden, richtig pfiffig allerdings ist die Möglichkeit für Designer und Agenturen, Ihren Kunden anzubieten, exklusiv für sie eine eigene App mit ihrem eigenen Design zu erstellen, und das ganz ohne spezielle Programmier-Kenntnisse zu haben oder sich mit dem Code herumschlagen zu müssen.

 

Startnext-Crowdfunding bringt die App aufs iPad

Die SalesFolder® Technik lässt sich ohne Übertreibung als revolutionär bezeichnen und die Idee passt hervorragend in die Zeit. Allerdings ist die Entwicklung einer solchen App mit hohem Aufwand verbunden, den kleine Entwickler in der Regel nicht aus eigener Kraft zur Verfügung stellen können. Deshalb benötigt das Projekt Unterstützung, die in Form einer Crowdfunding Kampagne „eingesammelt“ werden soll. 

Wenn das Projekt erfolgreich über Startnext Crowdfunding finanziert wird, kann die weitere Entwicklung und Veröffentlichung der App vorangetrieben werden. Zunächst ist geplant, die App zur Nutzung auf einem iPad zu realisieren. Zusätzlich werden die laufenden Kosten der Firma Tastsinn UG gedeckt. Für die nähere Zukunft steht natürlich die Umsetzung von SalesFolder® für weitere Endgeräte an. Tablet- und Webansichten sind sowohl für Android als auch für Windows geplant.

Als Dankeschön - Meeting mit dem Chef


Bei einem Startnext Crowdfunding ist es üblich, dass sich die Unterstützer Optionen auf ein exklusives Produkt mit vergünstigten Konditionen im Wert ihrer Einlage sichern. Bei diesem Projekt allerdings können keine materiellen Gegenwerte geliefert werden, die mit der Herstellung eines Produkts in Verbindung stehen. Schön ist es aber, dass sich der Gründer trotzdem etwas Tolles für seine Fans ausgedacht hat. 

So gibt es als Goodie für eine kleine Spende von 15,- EUR Kaffee, der vom Chef selbst geröstet wurde und das kreative Denken unterstützt. Im mittleren Spenderahmen sind schicke Device-Halter aus Holz zu vergeben. Bucht man das Premiumpaket für 500,- EUR, kommt der Entwickler sogar persönlich vorbei und hilft bei der Einrichtung des firmeneigenen SalesFolder®.

Auf www.startnext.com/salesfolder findet jeder Interessent schnell und einfach einen Überblick über die interaktive Angebotsmappe. Ein Video bringt die wichtigsten Informationen knackig auf den Punkt. Wer möchte, kann das Projekt auf der Startnext-Crowdfunding-Seite auch gleich mit einer Spende unterstützen und das neue Zeitalter von Marketing und Onlinepräsentation gemeinsam mit dem Unternehmen einläuten. Weitere Infos über die Firma, den Inhaber und die App SalesFolder® gibt es auf www.salesfolderapp.com.  

  

 

Über das Unternehmen: 

Die Tastsinn UG beschäftigt sich vorwiegend mit dem Thema App-Entwicklung. Aktuell hat der kreative Kopf dahinter, Bernhard Lotter eine geniale Idee, genannt SalesFolder®. Hier handelt es sich um eine Technik, mit derer Hilfe sich vorhandene Präsentationen in eine eigene App verwandeln lassen, eine Hilfe für alle, die berufliche Präsentationen halten und verwenden. Um die Entwicklung zu realisieren hat Bernhard Lotter aktuell eine Startnext Crowdfunding Aktion ins Leben gerufen und freut sich über Unterstützung.

 

Kontaktdaten: 

Tastsinn UG – App Entwicklung, Bernhard Lotter, Lange Straße 87, 90762 Fürth, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: https://www.salesfolderapp.com/, Tel: 0176 - 10594674 

 

 

Keywords: Angebotsmappe, Sales Folder, e-Detailing, Verkaufsgespräch unterstützen, Neukunden Information, neuer Weg der Kundenansprache, Verkaufs Präsentation, SalesFolder®